Mittwoch, 26. Mai 2010

Pfingstmontag, 24.05.2010 - Quellenhof

Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn man Dinge macht, die schön sind. Oje! schon war der letzte Tage unserer kleinen Golfreise gekommen. Am Vorabend hatten wir es uns noch einmal im "Berghofstüble" gemütlich gemacht und wieder sehr gut gegessen. Danach folgte der obligatorische "Schlummertrunk". Am anderen Morgen strahlte schon wieder die Sonne und ein Flirren stand über den Feldern. Es sollte ein richtig heißer Tag werden!. Als letzter Platz stand am Pfingstmontag der Quellenhof auf unserem Programm. Vorteil? Keine Gassen aus Bäumen wie am Tag zuvor, sondern riesig-breite Fairways und gute Grüns. Nachteil? Kein Schatten. Ein Spaziergang durch einen Obstgarten des Markgräfler Landes stellt man sich anders vor und wünscht sich auch keine 33° C. Außerdem ergab sich das gleiche Phänomen wie auf dem Kapellenberg. Wie, zum Teufel, erreicht man hier auf den PAR 4 mit dem zweiten Schlag das Grün?. Ich brauchte regelmäßig den dritten Schlag...Zweites Problem. Es gab zwar kein wirkliches Rough. Dachte man zumindest, denn ich war nicht der Einzige, der mit fester Überzeugung den eigenen Ball zu fnden, keinen provisorischen Ball spielte, um dann in der Landezone in knöchelhohem Klee zu stehen, in dem man keinen Ball sehen konnte. Fazit: Alle kämpften mit sich, dem Platz, dem zweiten Schlag, dem dritten Putt oder mit was auch immer. Dieses Mal schaffte ich mit 29 Punkten zumindest den Tagessieg...

Sonntag, 23.05.2010 - Burgplatz (Hombourg)

"Fore!" *Tock*! Mit diesen zwei Begriffen könnte man den Golftag auf dem Burgplatz beschreiben, doch hierzu später mehr... Am Samstagabend war es `mal wieder etwas später geworden. Wir hatten uns im charmanten Raucherraum des Golfhotels etwas festgequatscht. Der Sonntagmorgen begrüßte uns dafür mit strahlendem Sonnenschein und nach einem guten Frühstück ging es auf die etwa halbstündige Fahrt hinüber auf die französische Seite, wo sich der Schloß- und der Burgplatz des Resorts befinden. Im Gegensatz zum Schloßplatz ist der Burgplatz noch nicht "geratet", daher ließ mich auf diesem, unter 6000 Meter kurzen, Platz auch mein GPS-Buddy "im Stich". Am ersten Abschlag, einem PAR 4, steht man vor der Frage: "Driver oder Hölzchen?". Ich entschied mich für den Driver und meinen ersten Abschlag legte ich schon einmal gut vor. Das gelang mir aber nicht auf allen Bahnen, so haute ich mindestens vier Bälle in den Wald, von denen wir auch nicht alle wiederfanden. Das es mir an diesem Tag aber nicht allein so ging, konnte man von den benachbarten Bahnen häufiger erahnen. Wiederholt schallte der Golfer-Warnruf: "Foooooorrreeee!" durch den Wald und wurde häufig von einem "Tock" gefolgt, dem Geräusch, das entsteht, wenn ein Golfball gegen einen Baum prallt. Naja, hatte man das Grün dann erreicht, stand man häufig vor dem nächsten Problem. Die Grüns hatten die Qualität eines dicken Teppichs. Es war unmöglich unter zwei Putts zu bleiben und so wurden dann auch unsere Ergebnisse. Naja, nicht ganz! Gerhard kam an diesem Tag mit dem Platz am besten zurecht ( er erklärte die beiden Plätzen auch später zu seinen Favoriten). Er spielte sehr schönes Golf und konnte am Ende mit 31 Nettopunkten den Tagessieg klarmachen. Roswitha blieb ihm mit 28 Punkten dicht auf den Fersen. Conny´s und mein Ergebnis habe ich komischerweise vergessen...

Dienstag, 25. Mai 2010

Samstag, 22.05.2010 - Erster Golftag auf dem Kapellenberg

Am Morgen erwachte ich "leicht verkatert", aber als ich aus dem Fenster guckte, war die Laune kurz völlig im Keller. Es war diesig und kalt draußen. Toll, dachte ich, in Bonn ist jetzt heißes Sommerwetter und wir können uns die warmen Klamotten anziehen...Obwohl es nach dem Frühstück nicht wesentlich besser aussah, fuhren wir voller Hoffnung zum Golfplatz und wie durch ein Wunder lockerte die Bewolkung völlig auf und es wurde traumhaftes Wetter. Der Kapellenberg lebt, wie ich schon in meiner letzten Beschreibung erwähnt hatte, von raffiniert angelegten Fairways, fein ondulierten großen und vor allem pfeilschnellen Grüns und zahlreichen Bunkern, die bei jeglichem Fehlschlag sofort ins Spiel kommen. Ja, das kann ich nur bestätigen. Dennoch ist der Platz einer meiner beiden Favoriten. Das Golfspiel machte Spaß und am Ende ging Conny als unsere "Tagessiegerin" vom Platz... Am Abend ging es dann ins "Berghofstüble", wo wir es uns gutgehen ließen...

Freitag, der 21.05.10 - Überraschung!

Jetzt kann ich ja von der Reise erzählen, denn das Geburtstagskind wusste zwar Bescheid, aber für Gerhard hatten wir uns die Überraschung, dass ich Conny nach Bad Bellingen begleiten würde, aufgespart. Conny hatte sich bei den Kontakten zu ihren Eltern immer bei der Wortwahl konzentrieren müssen und ich hatte extra noch eine SMS am Morgen auf Gerhard´s Handy geschickt, mit dem Wortlaut, dass sie schön feiern sollen und ich in Gedanken bei Ihnen wäre und mit anstoße. - Nachdem ich mein Auto am Vortag extra für die Fahrt "gewienert" hatte, muss ich die Anzeige vom Abstandwarner wohl zu sehr mit Reinigungspray eingenebelt haben, denn am Freitagmorgen spielte die Anzeige völlig verrückt. Egal! wozu braucht man auf der Autobahn einen Abstand- bzw. Parkdistanzwarner. Wachte am Freitagmorgen schon vor dem Wecker auf und konnte es kaum erwarten, dass es losgeht. Am Nachmittag konnten wir dann endlich fahren und hatten verkehrstechnisch auch richtiges Glück. Während wir das neue Hörbuch von Tommy Jaud hörten, kamen wir zügig durch und Conny meldete per SMS "ihr" Kommen an und verabredete sich mit Roswitha und Gerhard im Restaurant des Golfhotels. Mit einem schönen, großen Luftballon in Herzform betrat Conny das Restaurant und ich folgte ihr. Die Überraschung gelang! Wir feierten gemeinsam den Geburtstag von Roswitha und ließen uns die Erlebnisse der vergangenen Tage erzählen. Ein schöner Abend mit Sekt, ein paar Flaschen " Grauem Burgunder" - ein gelungener Auftakt für die kommenden Tage...

Sche war´s...die Tour ins Drei-Thermen-Golfresort

Ach, ja! während Conny und ich heute wieder im Büro sind und Roswitha und Gerhard wahrscheinlich gerade durch den Schwarzwald zurück nach Stuttgart fahren, ist es Zeit die Eindrücke "Revue passieren" zu lassen. Alles in allem kann ich sagen, dass es ein sehr schönes und erholungsreiches Pfingstwochenende war...nur leider viel zu kurz!

Freitag, 21. Mai 2010

Happy Birthday liebe Roswitha!

Du bist ein besonderer und liebenswerter Mensch. Außerdem "Senioren-Golferin 2009", eine Auszeichnung, die Deiner Art und Deinen Charakter zwar kaum gerecht werden kann, aber versucht Dir zu entsprechen. Liebe Roswitha! Wir wünschen Dir zu Deinem heutigen und auch besonderen Geburtstag alles Gute. Mögest Du gesund bleiben und noch viele schöne Golfrunden mit uns verbringen. Vergiss die anstrengenden letzten Tage und laß Dich gebührlich feiern.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Nach dem dritten und letzten Turniertag...

Es war ein harter Tag auf einem schweren Golftplatz, auf dem insgesamt an diesem Tag vom gesamten Teilnehmerfeld nicht gut gespielt wurde. Unsere beiden Open-Aspiranten haben wacker gekämpft und doch leider nicht gewonnen. Dennoch schließt Gerhard mit einer Gesamtsumme von 77 Nettopunkten das Turnier ab und Roswitha erkämpft sich tapfer insgesamt 60 Nettopunkte. An drei Tagen hintereinander 18 Loch Golf zu spielen, bedeutet schon eine Anstrengung, die sonst nur Profi-Golfer bereit sind, einzugehen. Herzlichen Glückwunsch zu Eurer Leistung, liebe Roswitha! lieber Gerhard! Ihr seid unsere "Sieger der Herzen"!!!

Mittwoch, 19. Mai 2010

Donnerstag, 3. und letzter Tag der BW Senior Open

Morgen wird es noch einmal spannend für unsere beiden Open-Aspiranten aus Schönbuch. Nur noch einmal zur Erinnerung, welcher Platz sie erwartet: Der Kapellenberg (18-Loch, Par 73; Damen: 5.408 m, CR 74,8 Slope 126. Herren: 5.875 m, CR 71,7 Slope 130) gilt als landschaftlich spektakulärer Golfplatz. Man spielt mit Blick auf den Schwarzwald, die Vogesen und die Rheinebene. Bei Fernsicht sind sogar die imposanten Bergketten der Schweizer Alpen zu sehen. Neun Plateaugrüns, die auch als Aussichtsplattform fungieren könnten, geben dem Golfplatz die vielen außergewöhnlichen Postkarten-Ansichten. Die Aussicht auf der 13. Spielbahn, einem Par 3, soll einmalig sein. Ebenfalls sowohl malerisch gelegen, als auch als spielerisch anspruchsvoll gelten die Löcher 1, 5 und 8. Also liebe Roswitha! lieber Gerhard! - Der Kapellenberg lebt in erster Linie von raffiniert angelegten Fairways, fein ondulierten großen Grüns und zahlreichen Bunkern, die bei jeglichem Fehlschlag sofort ins Spiel kommen.- Gebt alles! Wir zählen auf Euch!!!

Nach dem zweiten Turniertag...

Jetzt haben wir die Ergebnisse des zweiten Spieltages der Baden-Württembergischen Senior Open. Gerhard konnte die gute Form des gestrigen Tages leider nicht bestätigen. Am Ende hatte er 23 Nettopunkte. Was exakt seinen neuen Handicap entspricht. Roswitha konnte ihrer Favoritenrolle zwar mit 25 Nettopunkten gerecht werden und sich den internen Tagessieg sichern, aber für den "Puffer", wie bei ihrer Proberunde, reichte es leider nicht. Wir sind gespannt, wie es morgen läuft...

Hintergrundinformationen zum Drei-Thermen Golfresort Markgräflerland

Im Dreiländereck zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz befindet sich diese Mammutanlage mit 72 Löchern von denen bis 2008 die Platzerweiterungen in der Rheinebene, im Schlosspark der französischen Schokoladendynastie Burrus, abgeschlossen wurden. Die „Maquise de Sévigné“ der Schokoladendynastie Burrus genoß Weltruf: Exzellente Pralinen und Schokoladen brachten der französischen Haselnussmanufaktur bereits 1898 einen exklusiven Namen ein. Familienspross Jean-Paul Burrus eröffnete 2003 das Schokoladenmuseum „Les Secrets du Chocolat“ in Straßburg und setzte dann einen weiteren Grundstein der Familiengeschichte: In seinem 120 Hektar großen Schlosspark des „Château Hombourg“ entstand der zweite 36-Löcher-Parcours des Drei Thermen Golfresorts Markgräflerland.
Das Dreiländereck bietet Genuss für alle Sinne: Aufgrund der vielen Sonnenstunden schwärmen die einen von der Region, den anderen schmeichelt die französisch inspirierte Küche. In der sonnenverwöhnten Rheinebene, eingebettet in die Ausläufer des Schwarzwaldes und der Vogesen, thront das Herz der belebten Anlage: Die beiden 18-Löcher-Plätze Quellenhof und Kapellenberg. Der im Jahr 1997 gegründete Golfclub Bad Bellingen wurde am 31. März 2005 aufgelöst – und unter dem Namen Drei Thermen Golfresort Markgräflerland fortgeführt. Der Verein zählt über 2.000 Mitglieder. Schweizer, Franzosen und Deutsche bevölkern die weitläufige Anlage. Außerdem ziehen ca. 15.000 Greenfeespielerjährlich über den 36-Löcher-Parcous. Der erste Platz, der unter dem Namen Golfclub Bad Bellingen entstand, der Kapellenberg, hat sportlichen Anspruch. Mit knapp 6.000 Metern ist der Kapellenberg zwar nicht lang, aber seine Höhenunterschiede stellen jeden Golfer vor sportliche Herausforderungen. Präzision ist gefragt. Gesäumt von uralten Nuss- und Obstbäumen führen die Fairways über das Hochplateau. Vom Kapellenberg aus blickt man auf die Vogesen, den Schwarzwald und die Rheinebene. Bei klarer Sicht kann man sogar die imposanten Bergketten der Schweizer Alpen erspähen. Der Kapellenberg lebt von raffiniert angelegten Fairways, fein ondulierten großen Grüns und zahlreichen Bunkern, die bei jeglichem Fehlschlag sofort ins Spiel kommen. Die Runde auf dem Quellenhof ist ein langer Spaziergang durch die liebliche Landschaft. Rechts und links der Bahnen reihen sich etwa 2.500 neu angepflanzte Obstbäume. Im Hintergrund erstrecken sich die Hügel des Schwarzwaldes. Besonders schön ist das Panorama im Herbst, wenn das Laub die Bäume in ein buntes Blättermeer verwandelt. Pottbunker und anspruchsvolle Grüns bringen Abwechslung in die sonst eher eintönigen Fairways. Aufgrund der Mitgliederzahl und der Greenfeespieler sorgten die Betreiber für eine Ausweichfläche. Im französischen Hombourg wurde die Anlage um 36 Löcher erweitert. Die Bahnen wurden in ein 120 Hektar großen Waldgelände gebaut – 15 Kilometer entfernt, auf der gegenüberliegenden Rheinseite. In Deutschland wäre dieses Projekt nicht zu realisieren gewesen, denn es mussten hierfür 240.000 Quadratmeter Bäume abgeholzt werden. Die neuen Fairwayschluchten schlängeln sich durch den dichten Blätter- und Nadelwald und der Platz lässt ein wirklich herrschaftliches Design erkennen, einen echten Parklandcourse. Der sandige Boden, unter dem sich ein unterirdischer See befindet, kann ganzjährig bespielt werden und bietet eine optimale Ergänzung zur hügeligen Anlage in Bad Bellingen. Im Frühjahr 2007 wurden die ersten neun Löcher des Schlossparcours eröffnet. Ab 2008 folgte die Sanierung des alten „Château Hombourg“ aus dem Jahr 1670 – die Arbeiten haben das alte Gemäuer in ein aristokratisches Clubhaus verwandelt.

Dienstag, 18. Mai 2010

Mittwoch, 2. Turniertag der BW Senior Open

Während Roswitha und Gerhard uns "im Dunkeln lassen" in Bezug auf ihre persönlichen Eindrücke am heutigen Turniertag (das merkt man daher, dass weder SMS oder Emails kommen) hatte ich echt Schwerstarbeit, denn Informationen findet man über den Platz, der morgen Austragungsort des 2. Turniertages ist, nicht so ohne Weiteres. Also ein paar Informationen über den Platz, den Roswitha und Gerhard morgen am zweiten Tag, der BW Senior Open, spielen werden: Der ca. 6000 Meter lange Schloßplatz (Parcours du Château) bietet einen herrlichen Kontrast zu den beiden Plätze aus Bad Bellingen: ebene Spielbahnen auf nur leichten Wellen, gesäumt von hohen Bäumen und Wäldern. Auf den trockenen sandigen Böden findet man Spielverhältnisse ähnlich wie in der Lüneburger Heide. Also Ihr beiden! Viel Erfolg!!!

Nach dem ersten Turniertag...

Auf "mygolf" stehen die Ergebnisse von Roswitha und Gerhard. Wir wissen aber noch nicht, wie die Spielbedingungen waren. Es gab aber nur sechs externe Spieler, zu denen unsere beiden Open-Anwärter gehörten. Ja, auf dem eigenen Platz spielen, kann jeder. Der richtige Golfer ist auch auf fremden Plätzen gut. So kam es, dass in der Nettowertung, wo 46 Spieler gewertet wurden, Gerhard einen respektablen 18. Platz mit 29 Nettopunkten belegt hat (schöne drei PARs aber leider auch so viele "Streicher"). Roswitha hatte es auf den endlos langen Bahnen sicher schwer. Sie hat sich einen geteilten 33. Platz mit 22 Nettopunkten erkämpft. - Kopf hoch, jetzt seid Ihr erst `mal warmgelaufen...

Montag, 17. Mai 2010

Dienstag, 1. Turniertag der BW Senior Open

Nur noch einmal zur Erinnerung für den morgigen ersten Tag der Senior Open: Das Spiel auf dem Quellenhof (18-Loch, Par 72; Damen: 5.346 m, CR 74,0 Slope 130; Herren: 6.058 m, CR 72,0 Slope 131) wird oft als "Spaziergang" durch die sanfte Hügellandschaft des Markgräflerlands beschrieben.Wunderschöne Aussichten in die Rheinebene geniesst man angeblich von Abschlag 13 und 17 bis in die Vogesen. Der Platz hat weniger Schräglagen, sein Bild ist geprägt von Pottbunkern und anspruchsvollen, großen Grüns, eingerahmt von Bunkerlandschaften. Von weiß ist er der sportlichste Platz im Drei-Thermen- Golfresort. 2008 und 2009 wurden hier Turniere der EPD-Tour ausgetragen.
Liebe Roswitha! lieber Gerhard! Viel Erfolg!!! "Siegertisch-Siegertisch!"

Bad Bellingen 1. Tag - Bericht von Roswitha


Heute haben wir den Golfplatz Hombourg Parcours DU CHATEAU (Schloßplatz) gesucht, wegen der Anreise am 2. Turniertag. Es war ein herrlicher Tag und wir haben diesen Platz auch gleich gespielt, mit einem zufällig an der 1 getroffenen Basler, ein Mitglied, Hdc. 17, hat aber gar nicht gut gespielt und hat uns später
gestanden, daß er sich geschämt habe, wir wußten ja nichts von seiner guten Vorgabe.


Es ist ein schöner Platz mit viel Wald und Abschlägen die hauptsächlich bei langen Schlägen öfters im Wald verschwinden. Ich kam relativ gut klar, hätte heute also geschont, lag an 2 Par 3 zum Birdie und habe leider nur Boogie gespielt.
Morgen haben wir unseren 1. Turniertag auf dem Quellenhof, der Platz soll sehr breite Fairways haben aber relativ lange Bahnen. Mal sehen, hoffentlich bleibt das Wetter gut.
Gestern Abend haben wir im Hotelrestaurant Spargel gegessen, war reichlich und gut , heute esse ich sicher wieder Spargel in eine anderen Version, die Spargelfelder gehen ja bis ans Hotel.

Ich werde dann morgen wieder berichten. Lieben Gruss, MaPa Sonntag
PS: Das Bild ist aus Belek...:-)

Restaurants in und um Bad Bellingen

Da wir nicht immer im Hotel dinieren wollten, haben wir uns vorher ein paar Restaurants im Internet angesehen. Hier folgen ein paar Tipps: Nummer 1 ist für uns das "Berghofstüble", das man uneingeschränkt empfehlen kann. Die Angaben und Fotos unter http://www.berghofstueble- bad-bellingen.de/ sind zwar furchtbar, aber alles Andere überzeugte. Hat voll verdiente 2 Kochlöffel im ARAL-Restaurantführer und einen "Bib-Gourmand" von Michelin. Komisch, ich dachte immer "Gourmand" heißt "Vielfraß"?!. Nummer 2 ist die "Traube" http://www.traube-blansingen.de/de/restaurant. Macht auf der Homepage einen guten Eindruck und kommt auch bei den Bewertungen allgemein gut weg. Nummer 3 wäre das Gasthaus "Schwanen" http://www.schwanen-bad-bellingen.de/. Hat 2 von 5 Diamanten im VARTA-Restaurantführer...Wir waren dann letzlich nur im Berghofstüble...zweimal!!!

BW-Senior Golf Open 2010


Habe ja versprochen, ein paar Infos zu geben: War diese, in Form einer Golfwoche ausgetragene Turnierserie angeblich schon 2009 ein absolutes Highlight im Drei-Thermen-Resort in Bad Bellingen, wird sie wahrscheinlich auch in diesem Jahr den Erwartungen gerecht. Gespielt wird an 3 Tagen auf 3 topographisch und spieltechnisch total unterschiedlichen Golfplätzen des Golfresorts in Bellingen und Hombourg. Sowohl in der Einzel-, als auch in der Teamwertung winken attraktive Preise von Wilson, Titleist usw. - Die Wetterprognose für Bad Bellingen sieht jedenfalls schon einmal gut aus. Es soll halbwegs sonnig sein und ca. 16-17 ° C. warm werden. Das sind doch gute Voraussetzungen. Na, da wünschen wir unseren Beiden viel Erfolg!

Sonntag, 16. Mai 2010

Viel Glück und schönes Spiel

Roswitha und Gerhard sind heute im "Drei-Thermen-Golf" angekommen, wo sie ab Dienstag die bekannte "Baden-Württemberg´sche Senior Golf Open 2010" spielen werden. Ein paar Informationen gibt es im nächsten Post. Roswitha und Gerhard wünsche ich an dieser Stelle alles Gute und ein fulminanten Score.

Monatsbecher Mai 2010

JA, zunächst einmal die guten Nachrichten. Ich habe den neuen Driver mit auf die Runde genommen, es hat auch gut geklappt und Conny hat endlich wieder über 30 Punkte gespielt und vor allem im Gegensatz zu mir "gepuffert". Aber schön der Reihe nach. Nach einem sehr guten Essen und noch besserem Wein bei Freunden von uns, schellte heute morgen der Wecker und es ging mir garnicht gut. Ich war ziemlich verkatert, aber dennoch fuhr ich zum Golfplatz. Es war doch so ein herrlicher Sonnentag. Die Abschläge kamen sehr gut und ich war eigentlich zufrieden. Aber es waren die nicht kontinuierlichen, meistens die zweiten und dritten schlechten Schläge und vor allem das fehlende Glück beim Putten, was mir wieder einmal den Score vermiest hat. Ist aber auch fast schon egal, irgendwann wird es wieder laufen und jetzt freue ich mich erst einmal auf die freien Pfingsttage, an denen das Wetter angeblich über 20° C werden soll...

Samstag, 15. Mai 2010

Wochenend und Sonnenschein!

Ja, von wegen! Wenn ich aus dem Fenster sehe, bekomme ich fast Depressionen. Mann, kann dieses dämliche Wetter mit höchstens 14°C und Regen(gefahr) nicht endlich aufhören. "Nehmt dem Kachelmann doch endlich `mal im Knast die Voodoo-Puppe vom Wettergott weg!" Ist doch wahr...Aber was gibt es sonst zu berichten. Morgen ist Monatsbecher! Mal wieder! und ich bin mir nicht sicher, wie das werden wird. Habe doch bei den letzten Runden in St. Augustin alles gehabt, von superschlecht bis sensationell. Ich kann mich und mein Spiel einfach nicht mehr einschätzen. Conny (die heute tagsüber shoppen geht), Meike und Ralf werden heute nachmittag noch auf einer Runde ihren "golferischen Feinschliff" durchführen. Ich dagegen werde gleich in den Club fahren, mich mit Wedge-Schlägen quälen und die Entscheidung überprüfen, ob ich morgen mit dem alten oder mit dem neuen Driver spielen soll. Man sollte eigentlich aus seinen Fehlern lernen und nicht, wenn es gut läuft, die Ausrüstung ändern. Aber so bin ich eben. Der klassische Materialspieler. Es ist nie der Spieler. Es ist immer nur der Schläger, der über Sieg und Niederlage entscheidet, jawoll!

Donnerstag, 13. Mai 2010

Licht und Schatten...

Gestern war wieder Training bei den "Yellow-eagles" auf dem Römerhof. Machte echt Spaß, außerdem habe ich meinen neuen Driver ausprobiert. Die Bällchen flogen bis zum Ende der Drivingrange. Ich war begeistert! - Heute habe ich dann mit Conny, Meike und Ralf eine Runde in St. Augustin gedreht. Auweia! Kann ich nur sagen. Ich habe echt schlecht gespielt und vor allem die Drives waren eine Katastrophe. Am Ende hatte ich 23 Punkte. Tolle Leistung! Das wird ja beim Monatsbecher ein Kampf werden. Der Sieger des Tages war Ralf. Er hatte beim letzten Mal schon sehr gut gespielt und heute dann 39 Punkte gemacht...Da geht doch `was!? - Ich werde mich wohl noch etwas in Geduld über müssen und vor allem noch ein bisschen Eingewöhung an den neuen Driver brauchen...

Sonntag, 9. Mai 2010

Wenn´s um nix geht...

da spielt der kleine Helmut natürlich am besten. Auf der Privatrunde in St. Augustin zusammen mit Conny, Meike und Ralf habe ich heute den Score des Jahres gespielt Insgesamt 86 Schläge, davon sechs Mal PAR. Haltet Euch fest. Am Ende hatte ich 45 Nettopunkte und hätte bei einem vorgabenwirksamen Turnier jetzt ein neues Handicap von unter -18. Aber das ist eben Golf! und ich bin froh, dass ich mir sagen kann. Ich kann´s...

Moving up!

Ich habe immer noch einen tierischen Muskelkater. Habe gestern im Turnier einen 12-Handicaper im Flight gehabt, dem ich mit Mühe "den Aufschlag" an den meisten Bahnen abnehmen konnte. Aber dennoch habe ich im Endeffekt nicht konstant genug gespielt. Zwar waren 5 PAR´s auf der Scorekarte aber eben auch 4 Streicher und 2 mal 1-Punkt-Ergebnisse. An 3 von 4 PAR-3-Löcher habe ich das Grün "in regulation" getroffen und holte an einem Loch sogar den "Nearest. Bei den 1-Punktern habe ich mit einem Putt den Punkt gerettet und war ziemlich stolz auf mein Putten. Aber im Endeffekt reicht das eben nicht... Nach einem erneuten CSA von -1 hieß das Ergebnis 29 Nettopunkte. So lautet mein neues Handicap jetzt -20,2. Ich könnte echt weinen... Setze jetzt alles auf den neuen Driver und das regelmäßige Training, das kommende Woche beginnt...

Drives for show-Putts for...

Ich hatte ja schon häufiger erzählt, dass mein Putten nicht zu meinen Stärken zählt. Zu häufig mache ich zwei und drei Putts. Wie wird man nun konstanter? Man sollte es einmal mit folgenden Vorgehen versuchen das ich auf der Trainingsseite von "mygolf" gefunden habe. Der Puttgriff muss ja extrem stabil sein. Das erreicht man wenn man den Schläger nicht wie beim Abschlag in den Fingern hält, sondern den Schlägergriff durch die Hand laufen lässt. Zusätzlich sollte man darauf achten, dass der linke Zeigefinger über den rechten Fingern liegt, um das Handgelenk durch den Schwung noch mehr zu stabilisieren. Probiert es `mal aus! Ich hatte gestern beim Turnier schon ein deutlich besseres Gefühl und vor allem...keine Drei-Putts mehr!!!

Donnerstag, 6. Mai 2010

Und sonst?!...

Was schon?! es regnet! und ist ekelig kalt. "Wonnemonat Mai" ich muss laut lachen...Ansonsten ist mein neuer Driver aus den USA jetzt endlich auf dem Weg zu mir; wir haben nicht alle Spieler für die Lindner-Trophy zusammenbekommen; am Samstag spiele ich das erste Turnier mit den Kollegen der Firma auf dem Römerhof, am Sonntagmittag geht´s dann auf eine Golfrunde mit Conny, Meike und Ralf...

Mittwoch, 5. Mai 2010

Feeling blue...

Ich bekomme es echt an den Nerven. War gerade im Hof eine Zigarette rauchen und habe dabei in die schöne warme Sonne geblinzelt. Mann-oh-Mann! war früher immer mein Wunsch Arzt zu werden, würde ich heute antworten? - Richtig! Rentner! Dann könnte ich jetzt auf dem Golfplatz stehen, beim Herrengolf um den Monatsbecher spielen, hinterher mit den anderen korpulenten älteren Herren ein Bierchen trinken und der schöne Tag ginge auch vorbei.
Naja! Was soll´s!?
Wo wir gerade bei Frust und Ärger sind: mein neuer Driver von Ping ist immer noch nicht da. Habe gestern beim Händler angerufen. "Ja, der wird direkt vom Hersteller geliefert". Dann dem Hersteller eine Mail geschickt: "Nein, wir versenden nicht außerhalb der USA". Glaubt mir, es gibt einfach so Tage, die sind doof...

Dienstag, 4. Mai 2010

Die glorreichen Sieben!?

Man ist das mühsam! Aber immerhin sieht es jetzt so aus, dass wir wenigstens sieben Spielerinnen und Spieler für die Lindner-Trophy sein werden. Aber nichts desto trotz! Wir freuen uns über jede weitere Meldung!!!

Finger in der Wunde...

Hatte es bisher nicht geschafft, die Verbesserungswünsche bzw. -wetten auf unser Handicap 2010 im Blog zu veröffentlichen. Jetzt aber habe ich die Datei konvertiert und damit ist es amtlich.

Montag, 3. Mai 2010

5 Freunde sollt Ihr sein, nein acht!...oder mehr?

So jetzt ist es amtlich. Wir sind zumindest fünf Teilnehmer an diesem schönen Golfwochenende. Claudia hat sich mailtechnisch "die Finger wundgetippt". Kommt schon! Lasst uns nicht hängen!? Wir brauchen nur noch drei Spielerinnen oder Spieler!

Details für Lindner-Arrangement

Das Lindner Golf Trophy-Angebot beinhaltet folgende Leistungen:
1 Übernachtung in großzügigen Zimmern der Comfort Class inklusive reichhaltigem Vital-Frühstücksbuffet
• 1x Abendessen im Rahmen der Halbpension (nach Wahl unseres Küchenchefs 3-Gänge-Menü oder Buffet)
• 1x Greenfee für den 18-Loch Meisterschaftsplatz des Golfclub Wiesensee e.V.
• 1x Lunchbox pro Person
• Entspannung nach Herzenslust in unserem Lindner fit & well-Bereich mit Schwimmbad, Saunalandschaft, Dampfbad, Karibik- und Polardusche sowie dem Fitness-Forum
Arrangementpreis:
EUR 212.00 pro Einzelzimmer der Comfort Class
EUR 160.50 pro Person pro Doppelzimmer der Comfort Class
Alle Preise verstehen sich inklusive der z.Zt. gültigen Umsatzsteuer.

Am 19.06.10 würde man die Lindner Golf Trophy 2010 Qualifikation im Rahmen des Arrangements für uns reservieren.
Reglement:
• Turnierart: Einzel-Zählspiel nach Stableford über 18 Löcher – nicht vorgabenwirksam
• Abschläge: Herren von Gelb / Damen von Rot
• Spielbedingungen: Gespielt wird nach den Offiziellen Regeln (einschl. Amateurstatut) des
Deutschen Golf Verbandes e. V. mit örtlich gültigen Platzregeln.
• Das Wettspiel wird nach dem DGV-Vorgabensystem ausgerichtet. Einsichtnahme in diese
Verbandsordnungen ist im Sekretariat des Golfclubs möglich.
• Teilnahmeberechtigt sind Amateure, die einem DGV-Mitglied angehören oder (bei einem
Heimatclub im Ausland) deren Club dem in seinem Land zuständigen nationalen Verband angeschlossen ist.
• Vorgaben bis -54,0 – Spieler müssen auf Anforderung ihre aktuelle Vorgabe nachweisen. Wenn diese nicht im Intranet abgefragt werden kann.
• Die Startzeiten erfolgen in Absprache mit dem gewählten Partner-Golfclub vor Ort.
• Es gewinnt der 1. Nettosieger. Der Sieger bzw. die Siegerin des Turniers qualifiziert sich für das Finale der Lindner Golf-Trophy am 16. & 17. Oktober 2010.

Teilnahmebedingungen
• Es sind nur Gäste teilnahmeberechtigt, die das Lindner Golf Trophy-Arrangement in einem der 11 teilnehmenden Lindner Hotels & Resorts gebucht haben.
• Mindestzahl der Teilnehmer sind Gruppen ab mind. 8 Personen
• Teilnahmeschluss für die Vorrunde ist der 30.09.2010. Die Teilnahme ist auf maximal 80 Teams beschränkt. Entscheidend ist der Buchungseingang.

Am 20.06.10 kann man zusätzlich am Turnier „Monatsbecher“ teilnehmen. Die Meldegebühr beträgt 50.00 EUR pro Person und beinhaltet die Startverpflegung sowie eine Siegerehrung nach dem Turnier.

Teilnehmer für die Lindner-Trophy am 19.06.2010 gesucht!

Liebe Golffreunde!
Noch einmal der dringende Aufruf an Euch. Wir suchen 4 Leute, die mit uns das Wochenende im Golfresort Wiesensee verbringen wollen!!! Ihr müßt nur noch reservieren, denn Zimmer hat Claudia genauso vorbestellt, wie sie die anderen Planungen schon erledigt hat: Wir haben Startzeiten für unsere Golfrunde am Samstag und für den Monatsbecher am Sonntag. Also einfacher kann man kein schönes Golfwochenende verbringen...

Nach Regen folgt Sonnenschein...

Ja, so war es gestern dann auch. Der Sonntag in Bonn war tagsüber echt furchtbar. Eine graue Soße aus Dauerregen, die gelegentlich durch ein leichtes Gewitter unterbrochen wurde. Echt deprimierend. Um 15.00 Uhr war aber alles vorbei und die Sonne kam sogar heraus. Da ich wusste, dass Meike und Ralf eine Startzeit haben, fuhr ich in den Club und "fing sie ab" am zweiten Loch. Bis auf einen leichten Regenguß am sechsten Loch, wo wir uns aber unterstellen konnten, war es ein schöner Golftag und wir spielten auch nicht schlecht. Bei unserer internen Wertung gewann Ralf mit sensationellen 40 Punkten. Ich war froh, dass ich mein Handicap spielte und dieses Mal klappten auch die Annäherungen (sogar aus dem Bunker).

Sonntag, 2. Mai 2010

Montag, den 24.05.2010 - Quellenhof

Das Spiel auf dem Quellenhof (18-Loch, Par 72; Damen: 5.346 m, CR 74,0 Slope 130; Herren: 6.058 m, CR 72,0 Slope 131) wird oft als "Spaziergang" durch die sanfte Hügellandschaft des Markgräflerlands beschrieben.Wunderschöne Aussichten in die Rheinebene geniesst man angeblich von Abschlag 13 und 17 bis in die Vogesen. Der Platz hat weniger Schräglagen, sein Bild ist geprägt von Pottbunkern und anspruchsvollen, großen Grüns, eingerahmt von Bunkerlandschaften. Von weiß ist er der sportlichste Platz im Drei-Thermen- Golfresort. 2008 und 2009 wurden hier Turniere der EPD-Tour ausgetragen.

Sonntag, den 23.05.2010 - Burgplatz

Der Burgplatz (18-Loch, Par 72; Damen: ~ 5.100 m, Herren: ~ 6.200 m) hat wie der Schlossplatz eine flache Struktur und einen Kiesboden als Untergrund. Alle Bahnen verlaufen durch den Wald. Interessant ist das Loch 18, das mit einem Doppelgrün, das Schlussloch von Burgplatz und Schlossplatz mit dem Schloss im Hintergrund bildet.

Samstag, den 22.05.2010 - Kapellenberg

Der Kapellenberg (18-Loch, Par 73; Damen: 5.408 m, CR 74,8 Slope 126. Herren: 5.875 m, CR 71,7 Slope 130) gilt als landschaftlich spektakulärer Golfplatz. Man spielt mit Blick auf den Schwarzwald, die Vogesen und die Rheinebene. Bei Fernsicht sind sogar die imposanten Bergketten der Schweizer Alpen zu sehen. Neun Plateaugrüns, die auch als Aussichtsplattform fungieren könnten, geben dem Golfplatz die vielen außergewöhnlichen Postkarten-Ansichten. Die Aussicht auf
der 13. Spielbahn, einem Par 3, soll einmalig sein. Ebenfalls sowohl malerisch gelegen, als auch als spielerisch anspruchsvoll gelten die Löcher 1, 5 und 8.

Pfingstausflug ins Drei-Thermen-Golfresort

Familie Sonntag wird Pfingsten im Drei-Thermen-Golfresort in Bad Bellingen verbringen. Es handelt sich dabei um eine wunderschöne Golfanlage mit dem im Osten aussichtsweiten Schwarzwald, im Süden die Schweizer Alpen und im Westen die französischen Vogesen. Damit hat das Rheintal mit den sanften Hügeln des Markgräflerlandes den landschaftlichen Rahmen geschaffen, welchen das „Drei Thermen Golfresort“ zu einem Erlebnis werden lassen. Auf vier unterschiedlichen Plätzen bietet man den Gästen Golfspaß mit viel Abwechslung. Die Plätze Kapellenberg, Quellenhof, Schlossplatz und der Burgplatz sind bewusst unterschiedlich gestaltet und lassen jeden Tag das Herz der Golfer höher schlagen. Die Plätze „Kapellenberg und Quellenhof„ schwingen ihre Golfbahnen in einmaliger Landschaft bergauf und bergab gesäumt von uralten Obst und Nussbäumen mit einzigartigem Panorama. Die beiden Plätze im Elsass sind spektakulär. In 4 km Luftlinie von Bad Bellingen und in Sichtweite vom Kapellenberg entfernt, getrennt durch Rhein und Landesgrenze, sind „Schlossplatz und Burgplatz“ gelegen. Die 36 Spielbahnen wurden in ein geschlossenes Waldgebiet hineingebaut, wobei man den Eindruck bekommt, man spiele auf einem der fruheren Plätze der Golfgeschichte. Vier Spielbahnen mit den Gruns enden genau vor den Terrassen des Schlosses Hombourg. Ich gebe Euch gerne ein paar Informationen über die Plätze, die von Conny und ihren Eltern gespielt werden.

Lindner Golftrophy 2010

Wir hatten uns schon ein paar mal über ein schönes Golfwochenende unterhalten und Claudia ist dann auf die "Lindner Golftrophy 2010" gestoßen. Alles, was Sie für eine Teilnahme braucht, sind mindestens sieben weitere Golfgesinnte. Mit dem Golfausflug oder der Mannschaft (mind. 8 Personen) bucht man ein attraktives Lindner Golf Trophy-Arrangement in einem der teilnehmenden Lindner Hotels & Resorts (in unserem Fall das Golfresort Wiesensee). Die Vorrunden-Gewinner bzw. jeweiligen Nettogewinner werden mit Partner zum großen Finale der Lindner Golf Trophy am 16. und 17. Oktober in das Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee eingeladen. Dabei werden die Kosten für Übernachtung, Verpflegung sowie die Turniergebühren übernommen. Auf das Sieger-Team wartet ein Preis im Wert von 10.000 Euro: ein dreitägiges Golf- & Trainingscamp im Golf Club Wiesensee für max. 15 Personen. Davon abgesehen, werden wir am Sonntag den 20.06. noch vorgabewirksam, den Monatsbecher im GC Wiesensee spielen.
Jetzt kommt Ihr ins Spiel:
Claudia, Conny, Gaby und ich wollen am Wochenende vom 19./20.06 2010 diese Trophy spielen, aber wir brauchen noch vier weitere Teilnehmer!
Wer also Lust und Zeit hat, sollte sich schnell bei uns melden!!!

Nach dem Spiel...

Gestern war die Merck-Finck-Challenge auf dem Clostermannshof. Was soll man sagen, die Voraussetzungen für erfolgreiches Golf wären gegeben gewesen. Entgegen der Vorhersage war das Wetter sehr gut und die Grüns waren im Vergleich zu meiner Erfahrung an Ostern auch wieder in einem erträglichen Zustand. Leider hat sich aber das "alte Lied" fortgesetzt. Irgend ein Schlag, der den kompletten Score versaut, ist immer dabei. Wenn die Abschläge kommen (und nicht wie bei mir an den Bahnen, wo man zwei Schläge vor hat, inklusive des provisorischen Balls ins Aus gehen) und auch die Zweiten sitzen, dann versemmelt man es spätestens bei der Annäherung. Hat man mit Schweißperlen auf der Stirn die Annäherung geschafft, braucht man zwei bis drei Putts (wenn man es nicht vorher geschafft hat, die Anäherung in den letzten Bunker vor dem Grün zu verziehen, von dort nicht herauskommt und das Loch streicht). - Ja, Golf lehrt Demut! Oder wie man auch sagt, der liebste Ausdruck des Golfers ist "hätte"...(Roswitha würde an die drei Golfheiligen erinnern: "Hätti", "Könnti" und "Würdi"). Diese drei haben mich gestern den ganzen Tag begleitet und daher habe ich auch nur glorreichen 31 Nettopunkte gespielt...Tja! neues Handicap 20,1...Wir haben aber alle Punkte besetzt: Conny - 29, Meike - 30, Helmut - 31, Ralf - 32 und Gaby - 33. Ist doch auch `was!