
Gestern war die Merck-Finck-Challenge auf dem Clostermannshof. Was soll man sagen, die Voraussetzungen für erfolgreiches Golf wären gegeben gewesen. Entgegen der Vorhersage war das Wetter sehr gut und die Grüns waren im Vergleich zu meiner Erfahrung an Ostern auch wieder in einem erträglichen Zustand. Leider hat sich aber das "alte Lied" fortgesetzt. Irgend ein Schlag, der den kompletten Score versaut, ist immer dabei. Wenn die Abschläge kommen (und nicht wie bei mir an den Bahnen, wo man zwei Schläge vor hat, inklusive des provisorischen Balls ins Aus gehen) und auch die Zweiten sitzen, dann versemmelt man es spätestens bei der Annäherung. Hat man mit Schweißperlen auf der Stirn die Annäherung geschafft, braucht man zwei bis drei Putts (wenn man es nicht vorher geschafft hat, die Anäherung in den letzten Bunker vor dem Grün zu verziehen, von dort nicht herauskommt und das Loch streicht). - Ja, Golf lehrt Demut! Oder wie man auch sagt, der liebste Ausdruck des Golfers ist "hätte"...(Roswitha würde an die drei Golfheiligen erinnern: "Hätti", "Könnti" und "Würdi"). Diese drei haben mich gestern den ganzen Tag begleitet und daher habe ich auch nur glorreichen 31 Nettopunkte gespielt...Tja! neues Handicap 20,1...Wir haben aber alle Punkte besetzt: Conny - 29, Meike - 30, Helmut - 31, Ralf - 32 und Gaby - 33. Ist doch auch `was!
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