Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn man Dinge macht, die schön sind. Oje! schon war der letzte Tage unserer kleinen Golfreise gekommen. Am Vorabend hatten wir es uns noch einmal im "Berghofstüble" gemütlich gemacht und wieder sehr gut gegessen. Danach folgte der obligatorische "Schlummertrunk". Am anderen Morgen strahlte schon wieder die Sonne und ein Flirren stand über den Feldern. Es sollte ein richtig heißer Tag werden!. Als letzter Platz stand am Pfingstmontag der Quellenhof auf unserem Programm. Vorteil? Keine Gassen aus Bäumen wie am Tag zuvor, sondern riesig-breite Fairways und gute Grüns. Nachteil? Kein Schatten. Ein Spaziergang durch einen Obstgarten des Markgräfler Landes stellt man sich anders vor und wünscht sich auch keine 33° C. Außerdem ergab sich das gleiche Phänomen wie auf dem Kapellenberg. Wie, zum Teufel, erreicht man hier auf den PAR 4 mit dem zweiten Schlag das Grün?. Ich brauchte regelmäßig den dritten Schlag...Zweites Problem. Es gab zwar kein wirkliches Rough. Dachte man zumindest, denn ich war nicht der Einzige, der mit fester Überzeugung den eigenen Ball zu fnden, keinen provisorischen Ball spielte, um dann in der Landezone in knöchelhohem Klee zu stehen, in dem man keinen Ball sehen konnte. Fazit: Alle kämpften mit sich, dem Platz, dem zweiten Schlag, dem dritten Putt oder mit was auch immer. Dieses Mal schaffte ich mit 29 Punkten zumindest den Tagessieg...
It´s over...
vor 16 Jahren

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